Ordnung ist das halbe Leben {Part One}

Na gut, nicht wirklich. Aber etwas Struktur und Ordnung sind in allen Lebensbereichen nicht zu verachten 😉

Nach einer inspirierenden Idee von Fräulein Ordnung habe ich unseren Menüplan noch etwas mehr modifiziert und unserem Bedarf angepasst.
Wie das Ganze bei uns heute aussieht, davon mag ich euch heute etwas schreiben:

In unserer Familie gibt es seit den ersten Tagen als Paar {und werdende Eltern} einen Essensplan. Während wir diese Möglichkeit beide nicht in unseren Kernfamilien kennengelernt hatten, erforderte unsere Situation eine solche Lösung.

Alles in allem kommen wir also auf eine Menüplanungserfahrung von 13 Jahren *öhm ja*

Heutzutage sieht man reihenweise Vorlagen und vorgefertigte Pläne auf Instagram, Facebook, etc……  😉
Unser Plan ist nicht ganz so stylisch – dafür die ideale Lösung für uns.

 

Processed with Rookie Cam

 

Während ich etliche Vorlagen und Ideen bezüglich der Essensplanung durchgetestet habe und immer unzufrieden war, habe ich nun endlich unseren eigenen Plan designt. Vielleicht digitalisiere ich ihn noch einmal, aber erst musste er die Testphase überstehen 😉

Aufgeführt sind die Wochetage (*hahaha* wer hätte das gedacht?!), eine Fläche für die benötigten Zutaten und ein Feld mit Angabe der Rezeptquelle.

Die Idee

Während die Auswahl an „Schuldigen“, wenn mal wieder etwas Wichtiges für das nächste Essen fehlt, bei 2 Erwachsenen recht überschaubar war – wurde es immer schwieriger herauszufinden, wer denn nun den für die Bratlinge nötigen Feta gefuttert hat ^^
Die Kinder werden größer, essen mehr und bedienen sich selbst. Plus die hier ein- und ausgehenden Tagesgäste – die Wahrscheinlichkeit, dass immer noch alles am Tag der Zubereitung da ist, nimmt rapide ab 😉

Um den Aufwand an Einkäufen bzw Wegen so gering wie möglich zu halten, wird zweimal die Woche eingekauft:
für die Werktage und für das Wochenende.

Die Auswahl direkt vor Ort noch einmal etwas zu besorgen ist relativ klein und daher mag ich das Meiste einfach im Haus haben.

Die Umsetzung

Unser Essensplan wird sonntäglich mit Hilfe der neuen Angebotsblättchen erstellt.
Hauptsächlich vegetarisch plus dem klassischen „Fisch-Freitag“ und dem „Braten-Sonntag“.  Das sonntägliche Fleischgericht wird von allen Familienmitgliedern abwechselnd ausgesucht. Außer von mir halt – an diesen beiden Nicht-veggie-Tagen esse ich oft etwas, was sonst definitiv nicht auf die Teller kommen dürfte.

Während ich etliche Vorlagen und Ideen bezüglich der Essensplanung durchgetestet habe und immer unzufrieden war, habe ich nun endlich unseren eigenen Plan designt. Vielleicht digitalisiere ich ihn noch einmal, aber erst musste er die Testphase überstehen 😉

Aufgeführt sind die Wochetage (*hahaha* wer hätte das gedacht?!), eine Fläche für die benötigten Zutaten und ein Feld mit Angabe der Rezeptquelle.

Das Fazit

So können alle Kühlschrankbenutzer sehen, ob zum Beispiel der Feta als Snack geeignet ist oder doch für zum Beispiel einen Flammkuchen gedacht ist.
Ein besonderes Glück wäre es dann für den Gatten zu sehen, dass ein Feta verplant ist und der zweite vorrätige als Abendsnack genutzt werden kann 😉

Für mich ist es praktisch zu sehen, dass ich für das Wochenende noch fehlende frische Lebensmittel noch einkaufen muss – besonders „gern“ vergesse ich solche Dinge bei neuen Rezepten. Who knows?? 😀
Zusätzlich ergibt es sich bei manchen Rezepten, dass eine Zutat nicht aufgebraucht wird – so kann gleich ein Weiterverwertungs-Rezept am Folgetag eingeplant werden.

 

Wie handhabst du das in eurer Familie? Welches System funktioniert bei euch am besten?

 

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2 Gedanken zu “Ordnung ist das halbe Leben {Part One}

  1. Tante Jana schreibt:

    Da wir nur ein kleiner Haushalt mit drei Personen sind und das kleinste Persönchen den Kühlschrank noch nicht selber aufbekommt 😉 , sind die fürs Kochen eingekauften Lebensmittel zum Glück noch safe. Dein System merke ich mir aber auf jeden Fall mal für später vor!
    Wir tragen momentan noch unseren Menüplan in einer Kalenderspalte unseres Familienwandkalenders ein. Den erstellen wir samstäglich nach dem Frühstück und vor dem Großeinkauf neu. Und die Einkaufsliste wird dann gleich danach erstellt – lustigerweise auf eben diesen Ikea-Notizzettelchen, die du auch auf deinem ersten Foto zeigst 🙂
    LG Jana

    Gefällt 1 Person

  2. kreAKTIVcafesunshine schreibt:

    Oh ja, dieser kleine Block ist ein prima Helfer – eigentlich gedacht, dass verbrauchte Sachen gleich notiert werden können. So muss ich nicht in jeden einzelnen Teekarton schauen, um festzustellen was noch benötigt wird.

    Die Auswahl an superschönen und eleganten Menüplanern ist riesig – leider lässt sich Alltagstauglichkeit nicht am Design messen.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Spass beim planen 🙂
    Tina

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