Ordnung ist das halbe Leben {Part Two}

Wie wir unseren Essensplan handhaben und organisieren, habe ich euch schon in Part One erzählt.

Heute geht es um das Sortieren und Aufbewahren von unseren Rezepten. Leider hat es einige Zeit gebraucht um das Gute direkt vor Augen auch zu erkennen.

Die Idee

 >> Mehr Abwechslung und eine neue Rezeptauswahl <<

Über Evernote habe ich schon öfter geschrieben und ich bin weiterhin und immer mehr von diesem Helferlein überzeugt.
Das ist mein absolutes Lieblingstool um unser Familienleben zu organisieren und so war es nicht überraschend, dass ich letztendlich wieder bei diesem Programm* gelandet bin.

Gerade meinem kleinem Familienprojekt für mehr Minimalismus kommt die digitale, papierlose Arbeit sehr entgegen.

Damit unsere Rezeptsammlung übersichtlicher bleibt, kommen in unserem Fall nur getestete und für gut befundene Rezepte in die Datenbank. So braucht man nicht überlegen: Hatten wir das schon? War es lecker? Musste etwas angepasst werden?

Die Umsetzung

Ziemlich einfach: als erstes habe ich analog mit Stift und Papier geschaut, welche Kategorien wir gebrauchen können. Danach habe ich entsprechende Notizbücher mit den Rezepten angelegt.

Hauptgerichte vegetarisch
Hauptgerichte Fisch/ Fleich
Beilagen/ Salate
Eintöpfe/ Suppen
Soßen/ Dips
Desserts
Backen Kuchen
Backen Kleingebäck
Smoothies
Tee/ Kaffee
Cocktails/ Drinks

Schwieriger gestaltete sich das Auswählen der Rezepte, immerhin sollten wirklich nur erprobte und geliebte Rezepte eingepflegt werden.
Bei Pinterest sammel ich online haufenweise Inspirationen zum Kochen und Backen. Dort wird immer wieder mal nach neuen Ideen geschaut, welche es (vielleicht) auch in unsere Sammlung schaffen.

Evernote macht es auch möglich diese unzähligen  Zeitungsschnipsel, Kopien, handschriftlichen Zettelchen diverser Bekanntschaften und Freunde als Foto abzulegen.
Kennste, oder? Diese Sammelordner, -kiste, something else 😉

Das Fazit

Mit Pinterest und Evernote haben wir einen guten Überblick über Inspirationen neuer Mahlzeiten und einen guten Grundstock beliebter Gerichte.

Zudem ist Evernote perfekt für das digitale Abheften unserer Rezepte. Ob man nun die Rezepte als Link, über den Webclipper in diversen Formaten abspeichert, die Zeitungsseiten kopiert oder eigens als Notiz anlegt – das Planen eines Essensplan, einer Party oder eines Buffetts ist mit Evernote ratzfatz erledigt. Mit der guten Suchfunktion sind die passenden Rezepte rasch gefunden.

Auch das Vermerken von den kleinen Kniffen oder Tricks eines Rezeptes lassen sich gut hinzufügen. Das Anpassen von Mengen oder Kochzeit lassen sich prima anfügen und das lästige Überlegen „was hab ich letztens anders gemacht und was hat gut geklappt“ oder ähnliches hat damit ein Ende.

Auf diese Art seine Rezepte zu organisieren und zu kochen benötigt zumindest eine gewisse Affinität zu Technik und den „neuen Medien“.
In Kochbüchern zu schmökern und sich von den schicken Bildchen verführen lassen –        d a s  lasse ich mir natürlich auch nicht nehmen. Dafür herrscht hier zu große Buchliebe ❤

Wie behältst du den Überblick? Oder bist du gar kein Rezeptjäger und -sammler? 😉

*Öhm nö, dafür werde ich nicht bezahlt – ich bin einfach überzeugt!

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