Freitagslieblinge | 2.9.16

Endlich wieder Freitag *yeah* und die erste Schulwoche haben wir geschafft.
Unzählige Unterschriften wurden geleistet und noch mehr Kohle (*möööp*) für Schulsachen ausgegeben. Aber erst für ein  (!!!) Kind. Die Professorin erhält ihre Materialliste erst in den nächsten entsprechenden Schulstunden.
Ich ahne böses ^^

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt, habe ich vorher schon einiges vorbereitet bzw ein entsprechendes Budget aufgebaut, aber… nunja, irgendwas ist immer. Seufz!

Unter diesem Motto lief diese Woche sowieso schon, denn nach 6 Wochen dauerkranken Kindern, schlechtem Wetter und wenigen Chancen auf ruhige Minuten allein, war die Vorfreude entsprechend. Ööööh, ja, theoretisch. Praktisch lag dann der Gatte mit ´ner dicken Bronchitis flach.

Für meine Pilgerreise kann es dann in diesem Monat nur heißen: entweder wird es super entspannend, weil das dann schon unter erholsamen Urlaub laufen kann oder bis dahin hat es mich erwischt….. grummel!

Aaaaaber, das sind ja hier die #Freitagslieblinge und deswegen ein positives Feedback zu dieser Woche. Los geht´s:

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Einer der Lieblingsmomente mit den Kindern war der Einschulungstag. Für uns der Schritt in die weiterführende Schule, für´s Patenkind in das Schulleben an sich.
Wir verbrachten einen herrlich sonnigen Tag am Main – mit leckerem Eis und kleiner Tierbeschau.

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So weit war es schon gekommen:
vormittags bevor der Wahnsinn im Schulbedarfsladen losgeht und jede Menge hysterisch-gestresster Mütter, habe ich die Chance ergriffen. Ab ins Auto, den Gatten seinen Viren überlassen und ab….!
Zumindest die erste kleine Liste der gewünschten Produkte geshoppt, ein zweites Frühstück verputzt und die leeren Läden genossen.

Das lief diese Woche unter meinem Lieblingsmoment für mich. Verrückt!

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Mein Lieblingsessen war mein Super-Power-Porridge mit Proteinpower und jeder Menge Vitamine. Das musste einfach! Und soooo lecker!

Danach war ich stundenlang pappsatt und kurierte das „Fresskoma“ auf dem Sofa aus 😀

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Leider bin ich noch nicht sehr weit gekommen, mit meinem Lieblingshörbuch der Woche.
Ein kleiner Vorgeschmack auf mein kommendes Abenteuer *hachz*

Passend dazu meine kleine FernwehLieblingsinspiration der Woche. 

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In diesem Sinne wünsche ich euch ein hübsches Wochenende und einen reibungslosen Tag  in die neue Woche!

Bei uns sieht es ja fast so aus, als würden tatsächlich mal wieder alle das Haus verlassen 😉

Verlinkt: Berlinmittemom

12 von 12 | August


Früh aus dem Bett gepurzelt, habe ich mich noch etwas aufs Sofa gelegt und meinem neuen Hörbuch gelauscht.
Immer noch aktuell: dies die morgendliche Portion.
*Ööööööörks* wieder mal Regen, also beste Gelegenheit…..
….. sich weiter mit der Technik auseinandersetzen.

Für die sofalebenden Kinder gibt es eine kleine Session Tom und Jerry ❤
Während sich meine Wenigkeit mit etwas Haushalt die Zeit vertreibt und…..
….nebenbei etwas lernt und die andere Technik auf den neuesten Stand bringt.
*Yeah* Mein Mittagspäuschen ist gerettet.

Joar, ich sollte mal langsam mein fehlendes Material zusammentragen. Also sofortiger Shoppingbeginn – auch nicht schlecht ^^
Twitter bescheinigt meinen Kindern norwegische Sprachkenntnisse – sehr geil! 😀
Tee morgens, Tee mittags, Tee abends. Erwähnte ich schon Tee kochen?  -.-
Zeit für´s Abendessen….

Dies war meine kleine Urlaubs-Krankheits-Ferienedition der 12 vom 12. August – ich bin sehr gespannt, wer von wo noch seinen Tag abgelichtet hat. Zu finden bei Draussen nur Kännchen !

Wenn zwei das Gleiche tun, scheint es nicht das Selbe zu sein…

Die Hälfte der Ferien sind vorbei und ich mag eigentlich kein Fazit ziehen, denn nun hat es auch das jüngste Kind in diesem Hause krankenmäßig erwischt. Ein Fall, den wir so noch nie hatten (welch bisheriges Glück!).
Gute drei Wochen mit wenig Schlaf, dem vor allem erholsame Tiefe fehlte, zeigen ihre Wirkung.
Denn egal ob 3 oder 13 Jahre; wenn dein Kind krank ist und heftige Hustenanfälle die Nacht durchbrechen, dann biste wach. Punkt!

Unser Zustand im Moment ist dem der Baby-/ Kleinkindzeit sehr ähnlich. Mütter werden wissen was ich meine 😉

Ich bin erschöpft!

Natürlich ist die jetzige Situation nur kurzfristig (i hope so!), aber Fakt ist:
Ich bin erschöpft.

Aber eigentlich darf ich nicht erschöpft sein, denn:
Anderen Müttern geht es noch schlechter!

Alleinerziehenden zum Beispiel.
Und von dort wird mir suggeriert, dass meine Erschöpfung nicht existent ist. Oder gar der Wunsch einer kleinen kinderfreien Auszeit nicht akzeptabel ist.

Oder darf ich zwar erschöpft sein, es aber nicht sagen? Oder darf man dies nur unter Gleichgesinnten sagen? In meinem Fall Müttern in Partnerschaft. Und mit drei Kindern… wahrscheinlich müssen alle Parameter übereinstimmen.

Aber wer bestimmt über die Tatsache, wie ich mich fühlen darf bzw ob ich dieses gar äußern darf? Oder ob mich eine Situation erschöpfen darf?

Wiegt die Arbeit einer Alleinerziehenden mit zwei gesunden Kindern mehr als der Aufwand eines Paares mit einem gesundheitlich beeinträchtigten Kind? Oder ist das dann Gleichstand?

Sind es wirklich „Luxusproblemchen“ wenn eine Mutter in Beziehung ein kinderfreies Wochenende auch mal schön fände?
Ein Partner allein verspricht doch keine Entlastung! Das Aufteilen von Aufwendungen und Aufmerksamkeit verspricht (teilweise) Entlastung.
Dies muss doch aber nicht zwangsläufig durch den Lebenspartner/ Ehegatten geschehen.

Nur weil theoretisch Möglichkeiten vorhanden sind, müssen diese doch nicht auch praktisch umsetzbar sein!

Sorry, aber ich schreibe den Alleinerziehenden doch auch nicht: Schau in andere Teile der Welt. Es gibt sehr viel mehr Mütter und Kindern denen es noch schlechter geht als dir!

Nach dem Motto: Schlimmer geht immer.

Das käme dem Absprechen des Rechts auf seine Empfindungen gleich!

Die Wahrheit ist doch lediglich die Gesamtsumme von      Erfahrungen seines bisherigen Lebens und den Emotionen in einer Momentaufnahme!

Was ich heute locker wegstecke, kann mich morgen zum Platzen bringen. Sei es die Diskussion um´s Zähne putzen oder das umgekippte Milchglas.


Bleibt die Frage:
Wollen wir Eltern und ihre Arbeit klassifizieren?

Die Mutter mit Partner und 3 Kindern darf weniger „klagen“ als die Alleinerziehende mit einem Kind. Diese aber wiederum weniger als die Alleinerziehende mit zwei Kindern.
Das Alter der Kinder müsste natürlich ebenfalls mit einbezogen werden und der Arbeitsumfang der Eltern.

Ich finde:  N e i n !


 

Denn jede von uns macht ihren „Job“, der manchmal physisch und psychisch einiges abverlangt, nach bestem Wissen und Gewissen.
Jede von uns mit mehr oder weniger Unterstützung. Mal in leichteren Zeiten, mal in schwereren. Mal sind die Kinder kooperativ, am anderen Tag weniger.

Es wird niemandem mit dieser sinnlosen und unkonstruktiven Kritik geholfen. Am allerwenigsten den Kindern, für die wir da sein wollen. Mit allen Kräften, die uns zur Verfügung stehen.

Ich plädiere nicht für die „wir haben uns alle lieb“-Philosphie. Ich plädiere für den Respekt einander – egal welches System gelebt wird. Und für das Verständnis, dass jedem einmal die Luft ausgeht und er sich nach einem Rückzug sehnt.

Wer weiß schon wie lange mein „Glück“ (aus eurer alleinerziehenden Sicht) noch hält. Oder ob dein Leben nicht schon nächste Woche eine überraschende Wendung erfährt und dir dein dich unterstützender Partner über die Füße läuft…. 🙂

****Wie es oft so ist, wenn einen ein Thema beschäftigt, dann scheint das Thema dich immer wieder zu finden: während die ersten Zeilen dieses Textes im Ideensammelbuch entstanden sind, postete die liebe Anna {Berlinmittemom} über Twitter einen Link zu einem Blogpost.
Auch wenn das Thema in diesem die liebe Erziehung oder eben nicht-Erziehung ist, endet eben dieser Post so:

Respekt funktioniert in beide Richtungen. Probiert es mal aus, man kann sich gegenseitig respektieren, wenn man denn will.***

 

Freitagslieblinge | 06.16

Der Freitag steht vor der Tür bzw stand und beinahe wäre dieses „Ereignis“ an mir vorbei gegangen. Ein Glück aber – es gibt überall  Onlinemenschen, die auf dem Laufenden sind und dies auch kommunizieren. In diesem Fall war es Sonja {Mama notes} die den entscheidenden „Tipp“ gab

Meine erste Reaktion war eher: „Öööööh,  s c h o n  Freitag“ und „In dieser Woche gab es doch gar nichts“
Also abgesehen von Medikamenten, ungeplanten Besuchen bei Ärzten und einigem Papierkram. Oder den ausschweifenden Filmsessions auf dem Sofa – {Herbst}stilecht bei feinstem Regenwetter und ungezählten Tassen Tee.
Aber bei näherem Hinsehen gab es doch genug schöne Momente.
Momente der Aufregung. Momente der Veränderungen. Momente des Genusses.

In Anbetracht der Dinge habe ich mich für einen Familienlieblingsmoment entschlossen.
Angestoßen wurde auf den beruflichen Neubeginn des Gatten und auf mein neues kleines Gefährt. Kein Auto sollte quietschend durch die Welt reisen,oder? 🙂

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Der kulinarische Lieblingsmoment unser selbstgemachtes Erdbeer-Bananeneis. Mmmmmh! So lecker!
Ich hoffe ja sehr, dass es beim nächsten ähnlich gut wird. Ich bin ja ein spontaner pi-mal-Daumen-Küchenexperementierer, da wandern schon mal die letzten zwei Bananen + der Rest der Erdbeeren mit Kokosblütenzucker nach Augenmaß im Mixer.

Tja, umso schwerer wird es dann die leckeren Dinge wieder herzustellen *seufz*

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Mein Lieblingsbuch der Woche ist Käts Lunchbox*. Es stand schon ewig auf meiner Wunschliste und zum Glück hatte ich schon bei meiner Mutter eine überraschende Gelegenheit das Buch in Ruhe zu entdecken.

Jetzt habe ich mir das gute Stück für unsere eigene Küche gegönnt…. ❤
Ich freue mich schon sehr mich durch die schönen Rezepte zu testen.

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Und weil man neben dem eigenen Familienwahnsinn auch etwas zum Lächeln braucht, lege ich euch die Familientweets der Woche aus dem Familienbetrieb ans Herz. Dieser verweilt zwar dieser Tage im Urlaub, aber es steht ein kompetentes Vertretungsteam zur Seite. Wer als Mann schauen möchte, wie andere Väter ihr Familienabenteuer bestehen, bleibt gleich länger bei der Truppe von „Ich bin dein Vater“ hängen 😉

*Dumdidum* Ich gehe dann mal wieder Wasser aufsetzen, Köpfchen streicheln und Bonbonsverteilen – ich wünsche dir ein hübsches Wochenende!

 

Verlinkt bei: Berlinmittemom | Freitagslieblinge

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Just say goodbye July | Welcome August

Während die Viren das Haus nun fast komplett in Beschlag genommen haben und sich vom Einen zum Anderen durchschlagen, hat sich nahezu unbemerkt das Kalenderblatt gewendet:

Leider. Bin ich geneigt zu sagen, denn dies ist der Monat –>
– wo es wieder mit der Schule losgeht

Aber es gibt vor allem schöne Dinge, die in diesem Monat anstehen. Dies ist auch der Monat –>
– vor dem Monat, in dem ich meinen Rucksack packen werde (*hibbel*)
– in dem ein weiteres Ehejahr vergangen sein wird
– in dem sich doch hoffentlich noch ein paar Sommertage zeigen werden
– ich neue Freiheiten genießen werde
– wo die Liste der offenen Projekte endlich in Angriff genommen wird
– wo die ein oder andere Sache weit ausserhalb meiner Komfortzone stattfinden wird

 

Freizeit

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Ein paar der wenigen Sonnentage haben wir für Ausflüge genutzt, zum Beispiel spontane (und eher unfreiwillige) Fahrten über den Rhein.
Zwei der Mädels durften ein tolles Camping-Kanu-Wochenende gemeinsam mit mir und bestem Wetter genießen.
Unser Pilgergrüppchen hat die Schuhe geschnürt und eine Testrunde durch den Odenwald gedreht. Uffz…. zumindest mit dem Gewicht des Rucksacks bin ich sehr zufrieden 😉
Freiluftsport – leider hat sich dieser Teil des Fitnesspfades als eher langweilig und wenig abwechslungsreich entpuppt. Das nächste Mal geht es dann in die andere Richtung…

 

Kinder | Familie

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Wir haben Kerzen angezündet, jede Menge Kuchen verputzt, Geschenke ausgepackt.
Neben den Geburtstagsgeschenken gab es auch für die restlichen Schüler eine Zeugnis-Anerkennungsaufmerksamkeit.
Wir haben einen Haufen Bücher gelesen, stundenlang Hörbücher und Geschichten gehört, viiiiiiiiiele Spielerunden absolviert.


Kulinarisches

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Das jüngste Kind hat sich als Foodblogger versucht und erst das Essen hübsch dekoriert und im Anschluss ein Foto gemacht. Für den Blognachwuchs ist also gesorgt 😀
Es gab viel Müsli (trotzdem zu wenig!) mit dem dazugehörigen frischen Joghurt.
Medizin, Medizin und nochmals Medizin. In allen Möglichen Variationen und Dosierungen –  jedem sein eigenes Menü. *Seufz*
Zumindest gab es auch buntes und gesundes Essen!

*hach* Lieber August, wir wollen warme Tage mit Sonnenschein und jeder Menge Eiscreme!