Ice Ice Baby…{Melonen Buttermilch} Eis

Heute habe wieder ein kleines Rezept für dich im Gepäck und weil der Sommer zumindest kalendarisch noch anwesend ist, gibt es Melonen-Buttermilch Eis mit Erdbeeren…

Meine Eismasse habe ich mit Hilfe meines Thermomixes hergestellt. Kleinere Mengen habe ich vor Einzug der Küchenmaschine auch mit dem Stabmixer gemacht.  waren es Fazit: es ist auch mit einfachen Mitteln möglich!

Zutaten- 270g Erdbeeren TK oder frisch
- 330g Melone nach Wahl - in diesem Fall gab es eine     Galiamelone
- 200g Buttermilch
-  20g Kokosblütensirup

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Wenn du frisches Obst verwendest, sollte dieses ca 1 – 1,5 Stunden vorgefroren werden. TK-Obst sollte hingegen etwas angetaut werden.

Der Vorteil am kalten Obst ist definitiv, dass die Masse für dich bezüglich der Konsistenz vor dem Einfrieren besser einzuschätzen ist. Je nach Geschmack und Vorliebe kann man noch etwas am Zutatenverhältnis verändern.

Je nach Lust und Laune oder Wetterlage füge ich gerne noch 1 – 2 Minzblätter vor dem Mixen dazu. 

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Das Obst wandert direkt in den „Mixer“ und wird  mit Buttermilch und dem Kokosblütensirup zu einer homogenen Masse gerührt.
Der Sirup hat einen schönen karamelligen Geschmack und passt perfekt zu der Melone.
Und nein, keine Angst: es schmckt nicht exotisch nach Kokos 😉

Wenn du mit dem Stabmixer arbeitest, als erstes das Obst mit der Hälfte der Buttermilch und dem Sirup anmixen und den Rest der Buttermilch langsam unterlaufen lassen.

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Fertig! 😀

Die Menge passt locker in eine „alte“ 1000 ml Eispackung. Ich hab mir einige Packungen von Familienmitgliedern aufheben lassen, für das Einfrieren eigener Eissorten sind diese Packungen ideal geeignet.

Einige Minuten vor dem Genuss etwas antauen lassen.

Guten Appetit!

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Freitagslieblinge | 06.16

Der Freitag steht vor der Tür bzw stand und beinahe wäre dieses „Ereignis“ an mir vorbei gegangen. Ein Glück aber – es gibt überall  Onlinemenschen, die auf dem Laufenden sind und dies auch kommunizieren. In diesem Fall war es Sonja {Mama notes} die den entscheidenden „Tipp“ gab

Meine erste Reaktion war eher: „Öööööh,  s c h o n  Freitag“ und „In dieser Woche gab es doch gar nichts“
Also abgesehen von Medikamenten, ungeplanten Besuchen bei Ärzten und einigem Papierkram. Oder den ausschweifenden Filmsessions auf dem Sofa – {Herbst}stilecht bei feinstem Regenwetter und ungezählten Tassen Tee.
Aber bei näherem Hinsehen gab es doch genug schöne Momente.
Momente der Aufregung. Momente der Veränderungen. Momente des Genusses.

In Anbetracht der Dinge habe ich mich für einen Familienlieblingsmoment entschlossen.
Angestoßen wurde auf den beruflichen Neubeginn des Gatten und auf mein neues kleines Gefährt. Kein Auto sollte quietschend durch die Welt reisen,oder? 🙂

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Der kulinarische Lieblingsmoment unser selbstgemachtes Erdbeer-Bananeneis. Mmmmmh! So lecker!
Ich hoffe ja sehr, dass es beim nächsten ähnlich gut wird. Ich bin ja ein spontaner pi-mal-Daumen-Küchenexperementierer, da wandern schon mal die letzten zwei Bananen + der Rest der Erdbeeren mit Kokosblütenzucker nach Augenmaß im Mixer.

Tja, umso schwerer wird es dann die leckeren Dinge wieder herzustellen *seufz*

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Mein Lieblingsbuch der Woche ist Käts Lunchbox*. Es stand schon ewig auf meiner Wunschliste und zum Glück hatte ich schon bei meiner Mutter eine überraschende Gelegenheit das Buch in Ruhe zu entdecken.

Jetzt habe ich mir das gute Stück für unsere eigene Küche gegönnt…. ❤
Ich freue mich schon sehr mich durch die schönen Rezepte zu testen.

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Und weil man neben dem eigenen Familienwahnsinn auch etwas zum Lächeln braucht, lege ich euch die Familientweets der Woche aus dem Familienbetrieb ans Herz. Dieser verweilt zwar dieser Tage im Urlaub, aber es steht ein kompetentes Vertretungsteam zur Seite. Wer als Mann schauen möchte, wie andere Väter ihr Familienabenteuer bestehen, bleibt gleich länger bei der Truppe von „Ich bin dein Vater“ hängen 😉

*Dumdidum* Ich gehe dann mal wieder Wasser aufsetzen, Köpfchen streicheln und Bonbonsverteilen – ich wünsche dir ein hübsches Wochenende!

 

Verlinkt bei: Berlinmittemom | Freitagslieblinge

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Just say goodbye July | Welcome August

Während die Viren das Haus nun fast komplett in Beschlag genommen haben und sich vom Einen zum Anderen durchschlagen, hat sich nahezu unbemerkt das Kalenderblatt gewendet:

Leider. Bin ich geneigt zu sagen, denn dies ist der Monat –>
– wo es wieder mit der Schule losgeht

Aber es gibt vor allem schöne Dinge, die in diesem Monat anstehen. Dies ist auch der Monat –>
– vor dem Monat, in dem ich meinen Rucksack packen werde (*hibbel*)
– in dem ein weiteres Ehejahr vergangen sein wird
– in dem sich doch hoffentlich noch ein paar Sommertage zeigen werden
– ich neue Freiheiten genießen werde
– wo die Liste der offenen Projekte endlich in Angriff genommen wird
– wo die ein oder andere Sache weit ausserhalb meiner Komfortzone stattfinden wird

 

Freizeit

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Ein paar der wenigen Sonnentage haben wir für Ausflüge genutzt, zum Beispiel spontane (und eher unfreiwillige) Fahrten über den Rhein.
Zwei der Mädels durften ein tolles Camping-Kanu-Wochenende gemeinsam mit mir und bestem Wetter genießen.
Unser Pilgergrüppchen hat die Schuhe geschnürt und eine Testrunde durch den Odenwald gedreht. Uffz…. zumindest mit dem Gewicht des Rucksacks bin ich sehr zufrieden 😉
Freiluftsport – leider hat sich dieser Teil des Fitnesspfades als eher langweilig und wenig abwechslungsreich entpuppt. Das nächste Mal geht es dann in die andere Richtung…

 

Kinder | Familie

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Wir haben Kerzen angezündet, jede Menge Kuchen verputzt, Geschenke ausgepackt.
Neben den Geburtstagsgeschenken gab es auch für die restlichen Schüler eine Zeugnis-Anerkennungsaufmerksamkeit.
Wir haben einen Haufen Bücher gelesen, stundenlang Hörbücher und Geschichten gehört, viiiiiiiiiele Spielerunden absolviert.


Kulinarisches

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Das jüngste Kind hat sich als Foodblogger versucht und erst das Essen hübsch dekoriert und im Anschluss ein Foto gemacht. Für den Blognachwuchs ist also gesorgt 😀
Es gab viel Müsli (trotzdem zu wenig!) mit dem dazugehörigen frischen Joghurt.
Medizin, Medizin und nochmals Medizin. In allen Möglichen Variationen und Dosierungen –  jedem sein eigenes Menü. *Seufz*
Zumindest gab es auch buntes und gesundes Essen!

*hach* Lieber August, wir wollen warme Tage mit Sonnenschein und jeder Menge Eiscreme! 

Freitagslieblinge | 05.16

Während das kranke Kind  schon fast komplett genesen war, hat es die zweite Ferienwoche dazu genutzt, sich unter unglücklichen Umständen das Kinn aufzuschlagen. Dank frischer Naht wurde damit die Option auf Freibadbesuch wieder gecancelt. #Seufz

Aber die Tatsache, soviel Glück im Unglück gehabt zu haben, läuft doch irgendwie unter der Rubrik Lieblingskindermoment. So viele haben Anteil genommen und sich besorgt nach ihrem Befinden erkundigt.
 Auch wenn der Umstand des Verzichts und des gestrichenen Ausflugs zur Kölner Tante einige Tränen erfordert hat – den Genuss sich hier und da von den Geschwistern verwöhnt zu werden, hat sie sich nicht nehmen lassen 😉

Dafür gab es Trost-Lesestoff aus Kölle und ich hoffe sehr, dass wir diesen Stadtführer bald nutzen zu können. Steht ein Besuch am Rhein doch auf unserer meiner Reiseliste. Sehr informativ, mit kleinen Rätseln und kindgerechten Zeichnungen.

Unser Lieblingsschmökerbuch der Woche:

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Was soll ich sagen? Das Lieblingsessen der Woche ist auf jeden Fall das selbstgemachte (mehr oder weniger) gesunde Müsli.
Ich habe ja nur den vagen Verdacht geäußert, das die verarbeitete Menge zumindest jetzt mal eine Woche hält.

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Zwischenstand heute: es wird knapp. Kann man ich auch als Lob werten, oder?

Während die Kinder sich ein ruhiges Minütchen selbst und miteinander (!!!) beschäftigt haben (jaaaa, echt jetzt! Kaum zu glauben….) und das Küchenmaschinchen damit beschäftigt war das Essen zu zaubern, habe ich  n i c h t wie müttertypisch schnell noch was Liegengebliebenes geschnappt und erledigt – sondern: Beine hoch, kühles Getränk und Lesestoff geschnappt.

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Alles andere greift früher oder später sowieso auf Einen zurück, darum muss man sich also keine Sorgen machen. Ob Kinder, Essen oder Hausarbeit –  sie werden Dich sowieso finden und in Beschlag nehmen. Von daher schadet es nix einfach abzuwarten und sich erst mal um sich zu kümmern…. ❤

Die Tagesschlagzeilen beweisen es nun fast täglich:

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Als Inspiration dient dies nun, in der Hoffnung dass der Blick manchmal von seinen eigenen Gefühlen weg auf die Gefühle, Situationen, Standpunkte der Anderen gerichtet wird.

Während die liebe Anna als Initiator der #Freitagslieblinge die Teilnehmer sammelt, verkrümel ich mich mit Salbeitee, Halswehbonbons und Taschentücher auf´s Sofa und starte gemütlich ins Wochenende…. Jaaa, was man halt so macht am Wochenende! 😉

Habt ein feines Wochenende!

Verlinkt: Berlinmittemom

Mmmmh….Müsli

Ich habe mich etwas aus dem Urlaubs-Ferien-Familien-Modus geräkelt und für Nachschub auf dem Frühstückstisch gesorgt. Wie schon des Öfteren hier berichtet, ist das Schokokeks-Vanillecreme-Granola schwer beliebt – also habe ich wieder den Ofen angeworfen um aller Gelüste Herr zu werden.

Damit Du auch davon profitierst, habe ich einfach mal mitgeknipst und -geschrieben 🙂

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Zutaten:

- 350g kernige Haferflocken
 - 350g feine Haferflocken
 - 150g Dinkelflakes*
 - 15g Amaranth gepufft*
 - 20g Quinoa gepufft*
 - 150g weiße Schokolade geraspelt
 - 180g Schokokekse mit Vanillecreme (aka Oreo ;))

- 350g Kuvertüre (bitter) oder Bitterschokolade in Tafel-form
 - 75g Rohrzucker
 - 150g Rapsöl

 

Die trockenen Zutaten werden in eine (reichlich) große Schüssel gefüllt und gut vermengt. Die Kekse werden separat zerkleinert. Ich nehme dafür meinen Kartoffelstampfer.
Man könnte die Kekse auch in eine Tüte füllen und sich dann mit dem Nudelholz austoben.

Entspannte Menschen werfen die Dinger in die Küchenmaschine *gnihihi*

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Keksmischung unterrühren und sich der schokoladigen Untermalung zuwenden:

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In einem Wasserbad langsam die Kuvertüre schmelzen. Ich nutze lieber Bitterschokolade – zum Einen damit das Granola nicht allzu süß wird und zum Andern wird der Blutzuckerspiegel mit einer guten Bitterschokolade weniger belastet.
Das Rest erledigt schon der Rohrzucker.

Bei der nächsten Produktion werde ich zu Xucker* greifen. Die bisherigen Versuche waren erfolgreich. Warum also nicht auch das Granola?

Wenn die Schokolade komplett geschmolzen ist, langsam den Zucker und das Öl einrühren und zu einer cremigen Masse werden lassen.

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Zum krönenden Abschluss die Soße über die Flockenmischung geben und sehr gut miteinander vermengen.
Die Mischung auf ein Backblech geben und bei 160° C/ Umluft ca 20 Minuten trocknen lassen.

Vor dem Umfüllen gut auskühlen lassen und dann:

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Guten Appetit! Ob mit Milch, Pflanzendrink oder – mein Favorit – Naturjoghurt pur … mmmmmh!

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